Der Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems im Jahr 1971 markierte einen Wendepunkt ⚡.
Währungen wurden nicht länger an den US-Dollar gebunden — Wechselkurse durften frei schwanken, bestimmt durch Angebot und Nachfrage.
Das führte zu:
-höherer Volatilität
-mehr Unsicherheit
-wachsendem Bedarf an Absicherung und Spekulation
Parallel dazu begannen technologische Fortschritte, den Handel zu verändern.
Telefone und Telex-Geräte ermöglichten es Tradern erstmals, weltweit Geschäfte abzuschließen, ohne physisch am selben Ort zu sein.
Damit wurde der Grundstein für den globalen Forex-Markt gelegt, wie wir ihn heute kennen.