Märkte bewegen sich in Wellen. Wer diese versteht, kann bessere Exit-Punkte finden:
-Bei hoher Liquidität (z. B. London/New York-Overlap)
-Vor wichtigen News (um Volatilität zu vermeiden)
-An technischen Levels (Support, Resistance, Fibonacci)
Gutes Timing bedeutet nicht, den perfekten Hoch- oder Tiefpunkt zu treffen. Es bedeutet, auszusteigen, wenn die Wahrscheinlichkeit einer Umkehr höher ist als die einer Fortsetzung.